Samstag, 16. November 2013

Der Mensch als Ökosystem: Skizze zu den Artikeln und Evaluation


Der Mensch kann als Ökosystem betrachtet werden, da in ihm viele Lebewesen (Bakterien) leben und auch ganz bestimmte Bedingungen herrschen. Das Ökosystem kann durch den Angriff von Bakterien gestört werden.
Input-Output-Modell: Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, muss in Körpereigene Stoffe umgewandelt werden. Dafür braucht es Enzyme und Bakterien. Es müssen bestimmte Bedingungen herrschen damit die Nahrung verdaut werden kann und die Abfallstoffe, der Output ausgeschieden werden kann. Der Mensch ist ein Ökosystem.
Bei diesen beiden Texten und Skizzen befinden wir uns auf der biochemischen (Atom, Molekül), der mikroskopischen (Organelle, Zelle, Gewebe) und der makroskopischen (Organ, Organismen, Population) Ebene. In beiden Texten geht es um den Darm und in ihm lebende Lebewesen und deren Gebrauch und Vorgang. Es zeigt wie gut alles funktioniert und wie alles perfekt abgestimmt ist.

Freitag, 1. November 2013

Link Videos "Verdauung"


Link:
http://prezi.com/sptxjttigewx/?utm_campaign=share&utm_medium=copy
( Wir haben die Videos nur ins Prezi gestellt)

Praktikum:

Wir haben die Zerlegung von Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten mit Knetkügelchen und Figuren dargestellt. An welchen Orten, mit welchem Enzym, was passiert und wie die Orte miteinander verbunden sind haben wir versucht zu zeigen. Es war nicht ganz einfach, alles Wichtige zu sagen. 




  • Die Antworten von Punkten 1-3 habe ich gerade unter die Fragen geschrieben. (Fragen zu den verschiedenen Verdauungsprozessen)

Freitag, 4. Oktober 2013

Vergleich von Tabelle und der Abbildung "Übersicht über die Verdauung"


Die Tabelle zeigt einfach nur den In- und den Output. 
Bei der Abbildung ist genau dargestellt was wo, wie und mit was passiert. Es zeigt genau wo eine Nahrung mit welchem Enzym zerlegt wird. Die Abbildung zeigt die Schritte und Zusammenhänge sehr gut. Die Zerlegung ist grafisch gut dargestellt.

Bei beiden ist der Input und das dazugehörige Zerlegungsprodukt aufgelistet. Bei beiden stehen die Nahrungsbestandteile (Fette, Proteine, Kohlenhydrate...). Die Summenformel der Nahrungsbestandteilen, die Energie und der Anteil an Sauer-, Stick- und Kohlenstoff fehlt jedoch bei der Abbildung. Dafür sind die einzelnen Schritte besser dargestellt.


Ich konnte meine Fragen beantworten, ausehrt diese: Was ist Stickstoff, Sauerstoff und Kohlenstoff in der Nahrung und was ist der Unterschied?


Unterschied von Stärke und Zucker


                             Stärke       Zucker

Apfel:                      0,1           11,6
Vollkornflocken:      59,9         0,7


Eine Frucht (Apfel) ist süss. Sie hat viel Fruchtzucker, gibt aber nicht sehr viel Energie.
Vollkornflocken dagegen geben Energie.


Stärke: Polysacharid (Mehrfachzucker) ist nicht wirklich süss gibt aber viel Energie (Kartoffeln, Getreide...)
Zucker: Disaccharid (Zweifachzucker) ist süss und gibt nur für kurze Zeit Energie (Rohr- und Rübenzucker)

Bei der Verdauung wird es in Monosaccharid/Traubenzucker (Einfachzucker) umgewandelt. Bei der Stärke dauert dies länger als beim Zucker (weil es mehr gespalten werden muss). Zucker und Stärke gehören beide zu den Kohlenhydrate. Die Energie von Stärke hält jedoch länger an, da diese länger braucht, bis sie in Einfachzucker umgewandelt ist.

Fragen zu den verschiedenen Verdauungsprozessen


Fragen:


  • Ist es richtig, dass die mechanische Zerkleinerung das Kauen ist und die chemische Spaltung, wenn Speichel dazu kommt?
  • Was ist der pH-Wert genau
Antworten:


  • Ja, chemische Zerkleinerung beginnt, wenn der Speichel mit dem Enzym Amylase beginnt die Kohlenhydrate zu spalten.
  • PH-Wert: Säuregehalt in einer Flüssigkeit. (je tiefer, desto saurer)


  • Ökosystem: wenn bestimmte Bedingungen herrschen und wo es viele verschiedene Lebewesen hat (unser Körper ist auch ein Ökosystem)


Dienstag, 1. Oktober 2013

Mikroskopische Darstellung und Funktion des Magens

Der Magen

Ist ein Hohlorgan aus Muskelgeweben. In ihm wird mit Hilfe von Sekreten (Salzsäure und Pepsin) und peristaltischen Bewegungen die Nahrung gemahlen, verdaut und zerkleinert (in die verschiedenen Nahrungsbestandteile). Es ist ein Muskelsack der sich ausdehnen und zusammenfalten kann.

Begriffe:
Fundus:                            oberer Teil des Magens
peristaltische Bewegung:   hinten zusammendrücken um die Nahrung weiter zu transportieren 
                                        (Muskelschlauch)
Säulenepithel:                    Abschlussgewebe (außen oder innen)
apikale:                             Spitze, oben (Gegenteil: basal = unten, Basis)
Lumen:                              Innenraum von Hohlorganen (Licht/Innen)





Ich habe es schwer gefunden die verschieden Begriffe meiner Zeichnung zu zu ordnen und deshalb denke ich  auch, dass die meisten Begriffe nicht richtig sind .